Branchenseite Photovoltaik
4,9 · 89 Google-Bewertungen
Marktlage 2026
Die Anfragen, die früher von allein kamen, kommen nicht mehr von allein. Das ist kein Gefühl, das steht im Marktstammdatenregister: Im ersten Halbjahr 2026 wurden rund 388.000 Anlagen neu registriert — 18 Prozent weniger als im Vorjahr und knapp ein Drittel weniger als 2024.
Die Gesamtleistung blieb mit 7,4 Gigawatt nur deshalb stabil, weil die großen Freiflächenparks wuchsen. Für einen Betrieb, der Dächer macht, ist das die schlechtere von zwei Nachrichten.
neu registrierte Anlagen im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahr. Gegenüber 2024 fehlt knapp ein Drittel.
im gewerblichen Segment zwischen 100 und 750 Kilowatt — der stärkste Einbruch überhaupt.
bei Anlagen zwischen 30 und 100 Kilowatt. Genau die Größe, die viele Betriebe trägt.
neu installierte Leistung bei gewerblichen Dachanlagen über 30 Kilowatt-Peak.
bei Heimanlagen unter 30 Kilowatt-Peak im ersten Quartal 2026.
bei Freiflächenanlagen. Das Wachstum liegt dort, wo kein Dachbetrieb mitbietet.
Damit entscheidet nicht mehr, ob du gefunden wirst, sondern ob du als Erster gefunden wirst. Sichtbarkeit war in den Boomjahren ein Vorteil; in einem schrumpfenden Markt ist sie die Voraussetzung. Solarwerft in Flensburg steht für den Hauptsuchbegriff am Standort auf Platz 1 und bekommt 30 bis 40 Anfragen im Monat — in genau diesem Marktumfeld.
Zahlen zum ersten Halbjahr 2026 aus einer Auswertung des Marktstammdatenregisters (Stand 14. Juli 2026) sowie zum ersten Quartal 2026 vom Bundesverband Solarwirtschaft auf Basis der Bundesnetzagentur. Stand dieser Seite: Oktober 2026.
Leadkosten
Du kennst das Muster: Die Anfrage kommt vom Portal, du rufst innerhalb von zehn Minuten zurück — und der Kunde hat schon drei Angebote. In der Photovoltaik geht eine geteilte Anfrage üblicherweise an drei bis fünf Betriebe, im Billigsegment an bis zu acht. Du bezahlst also dafür, der vierte Anrufer zu sein.
Und weil alle vier dasselbe Dach rechnen, bleibt als einziges Unterscheidungsmerkmal der Preis.
Exklusiv statt geteilt
Eine Anfrage über deine eigene Website hat niemand weiterverkauft. Der Kunde kommt nicht mit einer Liste, sondern mit einem Namen — deinem.
Sichtbar sein, wenn gesucht wird
Wer bei den Suchbegriffen seiner Region nicht auf der ersten Seite steht, existiert für den Großteil der Suchenden nicht. Das ist Handarbeit, keine Einstellung, die man anschaltet.
Anfragen rund um die Uhr
Viele Anfragen entstehen abends. Eine Seite, die dann überzeugt und eine Anfrage in zwei Minuten möglich macht, arbeitet, wenn das Büro zu ist.
Der Weg dorthin ist kein Design-Thema, sondern ein Reihenfolge-Thema: erst das Webdesign für Handwerk und Energie, das Vertrauen trägt, dann SEO, das Leute darauf bringt. Aurum Solartech in Ludwigsfelde stand für den Hauptsuchbegriff auf Platz 15, nach Überarbeitung und Suchmaschinenoptimierung auf Platz 2 und heute auf Platz 1 — inzwischen kommt dort rund eine Anfrage pro Tag über die eigene Seite.
Die Verteilung geteilter Anfragen auf drei bis fünf Betriebe ist eine Angabe von Lead-Anbietern und Branchenvergleichsportalen (Stand 2026) — also von Marktteilnehmern mit eigenem Interesse, deshalb als Größenordnung zu lesen.
Kaufentscheidung
Die meisten Photovoltaik-Websites zeigen Module, ein Montagefoto und ein Kontaktformular. Der Kunde, der davorsitzt, hat aber sechs offene Fragen — und wenn er die Antworten nicht findet, fragt er nicht nach, sondern sucht weiter.
Jede unbeantwortete Frage ist ein Absprung, den du nie siehst. Deshalb bekommt jede dieser Fragen einen eigenen Platz auf der Seite — dort, wo sie entsteht, nicht in einem Akkordeon am Ende.
01
Rechnet sich das für mein Dach?
Nicht die allgemeine Amortisationsrechnung. Die Frage ist, ob dieses Dach mit dieser Ausrichtung taugt. Ein Rechenbeispiel aus der Region schlägt jede Tabelle.
02
Brauche ich einen Speicher?
Die häufigste Nachfrage und die, bei der Beratung am meisten wert ist. Wer sie ehrlich beantwortet — kommt auf deinen Abendverbrauch an —, wird als Berater wahrgenommen, nicht als Verkäufer.
03
Was ist mit Wärmepumpe und Wallbox?
Immer mehr Anfragen sind Kombi-Anfragen. Wer nur Photovoltaik auf der Seite hat, wird bei der Kombisuche nicht gefunden.
04
Welche Förderung gibt es noch?
Die Förder- und Einspeiselage ändert sich häufig. Eine Seite, die den aktuellen Stand erklärt, ist der stärkste Vertrauensbeweis überhaupt: Dort denkt jemand mit.
05
Wer baut das eigentlich?
Eigene Monteure oder Subunternehmer? Für viele Kunden ist das die Entscheidungsfrage — und fast keine Website antwortet darauf.
06
Was passiert, wenn etwas kaputtgeht?
Wartung, Erreichbarkeit, Reaktionszeit. Wer nach dem Einbau greifbar bleibt, verkauft nicht einmal, sondern zweimal.
Machwatt aus Born a. Darß hat Website und SEO von uns bekommen und steht heute auf Platz 1 in der Region Darß, sichtbar in fast ganz Mecklenburg-Vorpommern, mit rund 20 Anfragen im Monat — in einem Einzugsgebiet, in dem Laufkundschaft das nicht hergibt.
Leadqualität
Zehn Anfragen im Monat klingen gut, bis man sie durchgeht: Drei sind Mieter, zwei wollten nur einen Preis für die Steuererklärung, eine hat ein Eternitdach von 1972. Der Monteur fährt trotzdem hin, weil im Formular nur Name, E-Mail und „Ihre Nachricht“ stand.
Die teuerste Anfrage ist die, die man erst beim Termin aussortiert. Eine Anfragestrecke in Schritten fragt sechs Dinge, die niemanden abschrecken, weil sie einzeln kommen und der Fortschritt sichtbar bleibt.
01
Eigentümer oder Mieter
Die Frage, die die meisten Fehltermine verhindert. Ein Satz, ein Klick.
02
Dachform, Deckung, Baujahr
Entscheidet über Aufwand, Gerüst und Machbarkeit — und darüber, ob überhaupt jemand rausfahren muss.
03
Jahresverbrauch
Kilowattstunden oder einfach die letzte Stromrechnung. Ohne diesen Wert ist jede Auslegung geraten.
04
Speicher, Wallbox, Wärmepumpe
Was mit geplant ist, bestimmt die Anlagengröße — und wie gut der Termin vorbereitet werden kann.
05
Gewünschter Zeitraum
Trennt „diesen Herbst“ von „irgendwann mal“ und gibt der Rückrufliste eine Reihenfolge.
06
Postleitzahl
Entscheidet, ob der Termin überhaupt in die Tourenplanung passt.
Das Ergebnis sind weniger Anfragen und mehr Termine, die etwas werden. Wer mitten in der Strecke aussteigt, war kein verlorener Kunde, sondern eine gesparte Fahrt. Beim Wärmepumpenfuchs in Cottbus — Heizungs- und Wärmepumpentechnik, dasselbe Beratungsmuster — kamen über eine integrierte Anfragestrecke mehr als 70 qualifizierte Anfragen in fünf Monaten zusammen, bei über 70 Prozent Abschlussquote. Die Abschlussquote gehört dem Vertrieb des Betriebs, nicht der Website; was die Website geleistet hat, ist die Vorsortierung.
Zeithorizont
Das Photovoltaik-Jahr hat zwei Hälften. Im Frühjahr sind die Bücher voll und niemand hat Zeit für Marketing, im Spätherbst wird es ruhig und dann soll es schnell gehen. Nur funktioniert Sichtbarkeit nicht schnell: Wer im Oktober anfängt, gefunden zu werden, ist im Februar noch nicht da, wo er sein müsste.
Vorlauf einplanen
Rankings entstehen über Monate, nicht über Wochen. Erste Bewegungen nach sechs bis acht Wochen, der volle Effekt eher nach einem halben Jahr.
Die ruhige Hälfte besetzen
Speicher nachrüsten, Wartung und Reinigung, Wallbox, Modultausch, Förderfragen: Danach wird im Winter gesucht — und es füllt genau die Lücke, in der die Monteure sonst stehen.
Inhalte, die nicht altern
Ein Beitrag zur Dachstatik oder zur Speicherauslegung bringt im dritten Jahr noch Anfragen. Eine Anzeige bringt sie, solange sie bezahlt wird.
Vorher
6 Monate
+240 % Sichtbarkeit — Avantgarde Energie
Danach
Avantgarde Energie aus Hannover kam nach Überarbeitung der Website und anschließender SEO-Optimierung von Platz 52 auf Platz 2, mit 240 Prozent mehr Sichtbarkeit in sechs Monaten. Sechs Monate — das ist der Vorlauf, realistisch beziffert.
Vertrauen
Haustürvertrieb, Vergleichsportale, Anbieter mit Callcenter und Festpreisliste: Der Photovoltaik-Kunde ist darauf trainiert, Angebote zu vergleichen. Wenn deine Website nichts anderes anbietet als ein Angebot, wird sie auch nach nichts anderem beurteilt.
Sechs Dinge, die eine Preisliste nicht kopieren kann — und die auf die Seite gehören, nicht erst ins Erstgespräch.
Gesichter
Das eigene Montageteam mit Namen. Wer die Leute sieht, die auf sein Dach steigen, vergleicht anders.
Anlagen aus der Region
Keine Stockfotos, sondern Dächer, die der Leser kennt. Mit Ort, Größe und Jahr.
Nachweise sichtbar
Zertifikate, Mitgliedschaften, Versicherungen — im Inhalt, nicht versteckt im Fußbereich.
Was nach dem Einbau passiert
Wartung, Erreichbarkeit, wer ans Telefon geht. Die Frage, die über den Zuschlag entscheidet, wenn zwei Angebote gleich aussehen.
Bewertungen im Original
Mit Datum und Name statt als Sternchen-Grafik. Echte Sätze von echten Kunden sind nicht kopierbar.
Klartext statt Werbesprache
Was du nicht machst, gehört auch auf die Seite. Wer Grenzen benennt, wird bei allem anderen geglaubt.
Das gilt auch für uns selbst: 4,9 Sterne aus 89 Google-Bewertungen und über 170 Kunden, ganz überwiegend aus Handwerk und Energie. Arian Redzic, Geschäftsführer der WBE Solar GmbH, hat seine Erfahrung auf unserer Startseite hinterlegt — nachlesbar, mit Namen.
Belege
„Mehr Anfragen“ steht auf jeder Agenturseite. Was fehlt, sind Zahlen, die man nachprüfen kann. Deshalb hier nur Betriebe, deren Ergebnisse veröffentlicht sind und deren Websites online stehen.
Solarwerft, Flensburg
Platz 1 am Standort für den Hauptsuchbegriff, 30 bis 40 Anfragen im Monat. Leistungen: Webdesign, SEO, Landingpages, Conversion-Optimierung und Tracking.
Aurum Solartech, Ludwigsfelde
Von Platz 15 auf Platz 2, heute Platz 1. Rund eine Anfrage pro Tag über die eigene Seite — und der Betrieb wird inzwischen auch in KI-Suchen vorgeschlagen.
Machwatt, Born a. Darß
Platz 1 in der Region Darß und Sichtbarkeit in fast ganz Mecklenburg-Vorpommern, rund 20 Anfragen im Monat. Website und SEO von uns.
Dazu kommen weitere Photovoltaik- und Energiebetriebe, für die wir gebaut haben — LukaSolar, WBE Solar und MEF MyEnergy.Farm unter anderem. Zu ihnen nennen wir keine Zahlen, weil wir nur Zahlen nennen, die belegt sind. Alle Referenzen im Detail.
Erfahrungswerte aus bisherigen Projekten, keine Zusage: Was bei dir ankommt, hängt von Einzugsgebiet, Wettbewerb und Ausgangslage ab.
KI-Suche
Ein wachsender Teil der Interessenten tippt nicht mehr „Solarteur in der Nähe“ in Google, sondern fragt ChatGPT oder Perplexity: „Welcher Photovoltaik-Betrieb in meiner Region ist empfehlenswert?“ Dort gibt es keine zehn blauen Links, in denen man auf Platz vier noch vorkommt. Dort gibt es eine Antwort mit zwei oder drei Namen.
Antworten als Text
Was in einem Akkordeon oder einer Komponente steckt, landet im JavaScript und nicht im HTML. Google rendert das, KI-Crawler meist nicht.
Eindeutige Fakten
Orte, Leistungen, Zahlen, Ansprechpartner — klar benannt statt in Werbesprache verpackt. KI-Systeme zitieren, was sie eindeutig zuordnen können.
Strukturierte Daten
Schema.org für Betrieb, Leistungen und Fragen. Das ist die Form, in der Maschinen eine Seite am verlässlichsten lesen.
Zwei Fälle aus unseren Projekten: Aurum Solartech gewinnt aktiv Kunden darüber, dass der Betrieb in KI-Suchen vorgeschlagen wird. Und für Anfragen wie „Wärmepumpenfirma Cottbus“ ist der Wärmepumpenfuchs der erste Vorschlag in ChatGPT. Beides sind Erfahrungen aus konkreten Projekten, keine Regel — unabhängig nachgemessen ist es nicht. Mehr dazu auf unserer Seite zu Generative Engine Optimization.
Häufige Fragen
In bisherigen Projekten kamen durch eine neue Website typischerweise 10 bis 15 zusätzliche Anfragen im Monat dazu, mit laufender SEO-Betreuung im Schnitt 20 bis 40. Das sind Erfahrungswerte, keine Zusage — Einzugsgebiet und Wettbewerb entscheiden mit.
Die Website steht in vier bis sechs Wochen, bei dringendem Bedarf schneller. Sichtbarkeit braucht länger: Bei Avantgarde Energie waren es sechs Monate von Platz 52 auf Platz 2. Rechne mit ersten Bewegungen nach sechs bis acht Wochen und einem halben Jahr für den vollen Effekt.
Beides, in dieser Reihenfolge. SEO auf einer Website, die nicht überzeugt, bringt nur mehr Leute, die wieder gehen. Umgekehrt findet eine gute Website niemand, wenn sie nicht sichtbar ist.
Das hängt vom Umfang ab und besprechen wir im Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich. Was wir nicht machen, sind Pauschalpreise auf einer Website, die nicht weiß, wie viele Standorte und Gewerke du hast.
Eine gekaufte Anfrage ist einmal verwendbar und wird geteilt, eine eigene Seite liefert, solange sie steht. Beides zugleich funktioniert gut: Portale als Puffer, bis der eigene Kanal läuft.
Nein. Unsere Kunden sitzen von Flensburg bis Cottbus, und die Zusammenarbeit läuft überwiegend digital. Der Sitz in Potsdam ist eine Adresse, kein Einzugsgebiet.
Ja, und es sollte sogar: Kombi-Anfragen nehmen zu. Wichtig ist nur, dass jedes Gewerk seine eigene Unterseite bekommt — eine Seite, die alles gleichzeitig sein will, rankt für nichts. Wie das für Elektro- und Anlagenbaubetriebe aussieht, steht auf der eigenen Seite.
Über 90 Prozent unserer Kunden bleiben in der laufenden Betreuung: Hosting und Lizenzen, Updates, Tracking der Website- und SEO-Kennzahlen, DSGVO-Instandhaltung und Kleinständerungen auf Zuruf — alles zu einer Summe, ohne Einzelabrechnung.
Online Vision sitzt in der Mittelstraße 31 in Potsdam. Die Photovoltaik-Kunden auf dieser Seite sitzen in Flensburg, auf dem Darß, in Ludwigsfelde und in Hannover — die Zusammenarbeit läuft über Video, Telefon und geteilte Dokumente, unabhängig von der Entfernung. Für Betriebe aus der Region gibt es eigene Seiten zu Webdesign Potsdam und SEO Potsdam.
Im Erstgespräch sehen wir uns an, wie viele Anfragen heute über deine Website kommen, woher sie kommen und was im Suchfeld deiner Region tatsächlich möglich ist. Kostenlos, unverbindlich und ohne Präsentation.


